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Polstergütepass

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O Objektabwicklung Bei

O Objektabwicklung Bei Möbeln, die nicht für den allgemeinen Wohnbereich hergestellt werden, handelt es sich in der Regel um Objektmöbel. Bei Objektgeschäften sind sowohl einige rechtliche als auch sicherheitstechnische Aspekte zu beachten. Nehmen Sie deshalb rechtzeitig Kontakt mit uns auf, damit wir Ihnen behilfl ich sein können. Siehe auch unter bestimmungsgemäße Verwendung. Ölbehandelte und gewachste Oberflächen Zur Langzeitpfl ege benutzen Sie am besten entsprechendes Spezialöl bzw. Wachs. Verwenden Sie es zum Auffrischen vor oder nach der Heizperiode aber höchstens ein- bis zweimal im Jahr. Bei der Glas- und Spiegelreinigung dürfen fettlösliche Glasreinigungsmittel nicht mit geölten Oberfl ächen in Kontakt kommen. Vor dem Nachölen/Wachsen bitte zuerst die Oberfl ächen reinigen. P Pflegehinweise Siehe unbedingt unter Reinigungs- und Pfl egehinweise, allgemeine Hinweise, Polstermöbel allgemein und die Herstellerhinweise. Pillingbildung Überwiegend bei Flach- oder Mischgeweben kann es zu Pilling/Knötchenbildung kommen, wenn die Polster, wie von Stiftung Warentest ermittelt, durchschnittlich 3 - 5 Stunden täglich benutzt werden. Sie entstehen meist durch Reibung von Fremdtextilien, mit denen der Benutzer auf dem Polstermöbel sitzt. Es handelt sich um Fremdpilling und das ist eine warentypische Eigenschaft, kein Materialfehler. Dafür gibt es spezielle Fusselrasierer, mit denen nach Herstelleranleitung die Pills entfernt werden können. Polsterbetteneigenschaften und Kopfteile: Bei einem Polsterbett sollten alle Materialien individuell für Sie aufeinander abgestimmt sein, Bettanlage, Lattenrost oder Unterbau, Matratze und die Bettwaren. Achten Sie bitte darauf, dass niemand auf den Betten herumspringt, das gilt auch für den Lattenrost. Legere Polsterung und lose oder gefüllte Kissen müssen regelmäßig und je nach Nutzungsintensität glatt gestrichen und aufgeklopft bzw. geschüttelt werden, ggf. täglich (Kopfkisseneffekt). Siehe auch unter legere Polsterung. Bettkopfteile werden designorientiert entwickelt und sind keine Funktionsmöbel. Sie sind deshalb nicht gleichzusetzen mit der Strapazierfähigkeit von Rückenteilen eines Polstermöbels. Die Belastbarkeit ist eingeschränkt. Polsterkissen, lose Polsterungen, Polsterfüllungen/Polstersteppungen Bei Polsterkissen, Steppdecken, Steppmatten oder gesteppten Vliesstoffen können sich die abgesteppten Inletts (Füllungen), meist in rechteckiger oder quadratischer Form, auf dem Bezugsstoff, Leder oder sonstigen Textilarten abzeichnen. Das sind warentypische Eigenschaften. Legere Polsterung, besonders legere Polsterung und lose oder gefüllte Kissen müssen regelmäßig und je nach Nutzungsintensität glatt gestrichen und aufgeklopft bzw. geschüttelt werden, ggf. täglich (Kopfkisseneffekt). Siehe auch unter legere Polsterung und Funktionsmöbel. 18

Polstermöbel allgemein Polstermöbel sind weich und verformbar. Sie sollten nicht allein nach Schönheit, sondern nach Ihren Bedürfnissen gekauft werden. Wir unterscheiden bei der Polsterung zwischen „straff“, d. h. weitgehend glatte Polsterung und „leger“ bzw. „besonders legerer“ Polsterung. Bei den Letzteren ist eine weiche, knautschige Verarbeitung konstruktions- und designbedingt gewollt. Hier zeigen sich schon im Neuzustand Wellen oder Fältchen im Bezugsmaterial. Die verstärken sich im Gebrauch und sind eine warentypische Eigenschaft. Bitte die Produktinformationen des Herstellers beachten. Es wird vielfach unterschätzt, aber Polstermöbel werden lt. Stiftung Warentest täglich ca. 3 - 5 Std. benutzt, meist auf einem Lieblingsplatz. Polstermöbel müssen waagerecht ausgerichtet werden und gerade stehen. Bei Unebenheiten des Fußbodens oder durch Teppiche muss ausgeglichen bzw. unterlegt werden. Siehe auch unter Aufstellen, Belastbarkeiten, legere Polsterung, Wellenbildung. Planungsware und Lieferung frei Haus Hier ist unbedingt zu beachten: Eine korrekte Bedarfsermittlung und Aufmaß (inkl. Tür-, Treppen- und Gangbreiten, Aufzug, Stockwerk usw., dafür ist der Käufer verantwortlich) sind Voraussetzung für eine mangelfreie Montage. Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass Boden und Wände nicht ganz gerade sind und deshalb bei der Montage angepasst und ausgeglichen werden müssen. Gibt es kurzfristige Änderungen in den Räumlichkeiten, müssen sie dem Verkäufer und Monteur rechtzeitig mitgeteilt werden. Der entsprechende Raum muss leer und begehbar sein. Die Möbel müssen waagerecht ausgerichtet aufgestellt werden. Für Fremdmöbel, Fremdmontagen oder sonstige externe Teile übernehmen wir keine Haftung. A B C D E F G H K L M N O P R S T U W 19 Service